Kreisklinik Bogen
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Neuigkeiten 2016

Die Kinder des Ferienprogramms Aiterhofen mit dem 2. Vorstand Christian Schwarz von den Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf (2. v. r.) sowie Initiator Adalbert Hösl (r.)

An der Klinik Bogen geht es auch in den Ferien rund

Kindergruppe des Ferienprogramms Aiterhofen zu Besuch

Die Klinik Bogen macht bekanntlich keine Ferien und ist das ganze Jahr über für die Menschen der Region da. Dies haben 18 junge Teilnehmer des Ferienprogramms Aiterhofen genutzt, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Christian Schwarz, zweiter Vorstand der Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf, empfing die Kinder gemeinsam mit ihren Betreuern und Initiator Adalbert Hösl vom CSU-Ortsverband Aiterhofen. Obwohl die bunt gemischte Gruppe die Altersstufen von drei bis elf Jahren umfasste, war bei der Klinikführung für jeden etwas geboten.

In der Endoskopie veranschaulichte Leitender Oberarzt Dr. med. Mathias Grohmann den Weg der Nahrung durch den Körper und ließ die Kinder mit dem filigranen Endoskop Gummibärchen aus dem „Roboterpatienten" herausangeln. Gestochen scharfe Sicht ermöglichte dabei eine winzige Kamera. Auf dem HD-Bildschirm kamen nicht nur die Gummibärchen ganz groß raus, sondern auch kleinste Härchen auf der Haut der Kinder oder die Strukturen der Handinnenfläche. Eine Leuchtvorrichtung und winzige Instrumente sind weitere Helfer bei der endoskopischen Untersuchung. „Eine nützliche Sache, wenn Kinder etwas Giftiges verschluckt haben oder für Erwachsene mit Bauchschmerzen, die man so genauer untersuchen kann", erklärte Dr. Grohmann. Bei seinen Fragen an die Runde glänzten insbesondere die älteren Schüler mit detailliertem Wissen rund um das Verdauungssystem. In der chirurgischen Ambulanz übten die Kinder unter der Kontrollleuchte die Händedesinfektion. Die hygienebeauftragte Mitarbeiterin Christa Körner erklärte, dass Händehygiene im Krankenhaus besonders wichtig ist, um sich und kranke Menschen vor Ansteckung zu schützen. Ihre Kollegin Franziska Brückl führte an zahlreichen Freiwilligen vor, wie Verbände zum Beispiel am Handgelenk, Ellbogen oder Finger richtig angelegt werden.

Ganz und gar nicht schockiert zeigten sich die Kinder anschließend im Schockraum, wo Mitarbeiterinnen der Röntgenabteilung die Möglichkeiten der Durchleuchtung präsentierten. Mit großer Begeisterung nutzen die Kinder die Gelegenheit zu testen, wie es sich anfühlt, unter dem Röntgengerät zu liegen und wie man sich während der Untersuchung mit schweren Bleischürzen vor Strahlung schützt. Anhand von Beispielaufnahmen am Computer sahen sie, dass sich der Aufwand lohnt, um zum Beispiel schmerzhafte Knochenbrüche schnell zu erkennen und richtig zu behandeln.

Zum Abschluss der Besichtigung gab es für die Kinder kleine Mitbringsel und zur Stärkung eine Brotzeit im Speisesaal der Klinik Bogen. Adalbert Hösl bedankte sich bei den Organisatoren und Mitwirkenden des Rundgangs, der von den Kindern zum Abschied mit viel Applaus bedacht wurde.

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