Kreisklinik Bogen
  • Klinik Bogen

    „menschlich und kompetent“

    Klinik Bogen
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    „Ihr Heimatkrankenhaus“

    Klinik Bogen
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    „Moderne Technik und Unterbringung“

    Klinik Bogen

Geschichte - "vom Bader zum Hightech-OP"

2017

Umstellung des Qualitätsmanagements der Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf auf DIN EN ISO 9001:2015

2015

Zum 1. Januar 2015 werden die Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf in den bayernweiten Verbund Klinik-Kompetenz-Bayern eG (KKB) aufgenommen.

2014

11. Juli 2014: offizielle Einweihung des benachbarten FachArztZentrums Bogen

13. Juli 2014: erster gemeinsamer Tag der offenen Tür im FachArztZentrum Bogen

2013

Inbetriebnahme des südlichen Erweiterungsbaus mit einem weiteren Hightech-Operationstrakt und acht zusätzlichen Komfort-Patientenzimmern. Die gesamten 3,1 Mio. Euro hierfür wurden mit Eigenmitteln finanziert.

Erstzertifizierung der Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf für ihr Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2008.

2012

Die Klinik Bogen nimmt das neue Herzkatheterlabor in Betrieb. Das Philips Allura Xper FD 10C ist deutschlandweit das erste Labor der neuesten, besonders strahlungsarmen Generation mit hochauflösender Bildqualität.

2011

Am 7. Juni 2011 wird die Klinik Bogen Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg.

Seither können Studierende der Humanmedizin einen Teil ihres Praktischen Jahres an der Klinik Bogen absolvieren.

2009

Gesamtsanierung 2002 bis 2009 für insgesamt 23 Mio. Euro

2008

Am 01.01.2008 wird das Kreiskrankenhaus in Klinik Bogen umbenannt. Zusammen mit der Klinik Mallersdorf entsteht das Kommunalunternehmen des Landkreises Straubing Bogen "Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf".

1977

Vollständige Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus.

1970

Teilweise Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus.

1960

Inbetriebnahme des zweigeschossigen Betten- und Funktionsbaues.

Damit vollzieht sich die Wandlung von einem Belegkrankenhaus in ein Anstaltskrankenhaus mit fest angestellten Ärzten.

1958

Beginn des Neubaus eines zweigeschossigen Betten- und Funktionsbaues.

1926

Der erste Operationstisch wird angeschafft. In der Folge wird das alte Bauernhaus ständig erweitert und von Belegärzten betreut.

1915

Am 25. November 1915 wird das elektrische Licht eingerichtet.

1901

Das königliche Bezirksamt Bogen teilt der königlichen Regierung von Niederbayern mit, dass die Krankenpflege den Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul übertragen wird. Sie beginnen ihre Arbeit mit zwei "Einsiedlerschwestern".

Über uns

1898

"Dem Arzt" wird ein Zimmer zur Verfügung gestellt. Zum Preis von 20 Mark pro Jahr werden Messer, Nadeln, Fäden und Scheren beschafft. Zusätzlich stehen 70 Mark für die Einrichtung des Arztzimmers und für die Anschaffung eines Lausofens zur Verfügung.

Der Bezirksarzt - gleichzeitig Arzt des Krankenhauses - bezieht damals ein Jahresaversum in Höhe von 250 Mark, wofür er auch allen Dienstboten des Krankenhauses unentgeltlich Ordination zu gewähren hat. Der Gesamtetat des Hauses wird mit 3360 Mark bilanziert. Alle "im Dienstverhältnisse stehenden Personen" haben Pflichtbeiträge zu entrichten: Gesellen und männliche Dienstboten per Monat 6 Kr., Lehrlinge und weibliche Dienstboten 5 Kr., Nicht-Krankenhausberechtigte zahlen für Verpflegung, Behandlung und Arznei 2,30 Mark pro Tag.

1862

Das "Distriktkrankenhaus in Bogen" von 1862 ist ein einstöckiges Haus, das ein Privatmann - der dort selbst eine Ziegelei betrieb - gekauft hat. Es liegt damals einen halben Kilometer vom Markt entfernt, am Fuße des Schlossberges. Das Haus zählt sechs Zimmer, eine Küche im Erdgeschoss und sechs Zimmer im ersten Stock. Neun der zwölf Zimmer dienten als Krankenzimmer mit insgesamt 17 Betten (teils Strohsäcke, teils Matratzen).

Bis zum Jahr 1898 führt der so genannte Bader alle Schnitte und Nähte mit seinen eigenen Instrumenten durch.

~1833

Erste Pläne für die Einrichtung eines Krankenhauses in Bogen.