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Neuigkeiten 2019

Von links: Robert Betz, Vorstand der Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf, Wilhelm Lindinger, 1. Vorsitzender der Freunde und Förderer der Klinik Bogen e. V., Chefarzt Dr. med. Markus Kestler, Anästhesie und Intensivmedizin Klinik Bogen, Franz Schedlbauer, Bogens Bürgermeister und Vorstandsmitglied Franz Xaver Gilch (Foto: Elisabeth Landinger)

1000 Euro für die Patientenfreundlichkeit

Dr. Markus Kestler spendet an die Freunde und Förderer der Klinik Bogen e. V.

Dr. med. Markus Kestler, Inhaber einer Anästhesiepraxis in Straubing und Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin der Klinik Bogen, hat am Dienstagnachmittag einen Spendenscheck im Wert von 1000 Euro an die Freunde und Förderer der Klinik Bogen e. V. überreicht. Wilhelm Lindinger nahm diese als 1. Vereinsvorsitzender dankend entgegen. Mit anwesend waren sein Stellvertreter, Bürgermeister Franz Schedlbauer, Vereinsvorstandsmitglied Franz Xaver Gilch und Robert Betz, Vorstand der Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf.

„Hier weiß man, dass die Spende zu hundert Prozent den Patienten zu Gute kommt", lobte Dr. Kestler mit Blick auf das ehrenamtliche Engagement der Vereinsverantwortlichen. „Viel Gutes haben die Freunde und Förderer bereits für die Patienten angeschoben und umgesetzt", erinnerte sich Dr. Kestler aus eigenem Erleben vor Ort. Dazu zählten unter anderem moderne Schmerztherapiepumpen, eine High-Tech-Reanimationspuppe und Verschönerungsmaßnahmen der Innenräume und Außenanlagen. So erklärte Dr. Kestler seine Intention, „etwas dazu beitragen und zurückgeben zu wollen".

Fördervereinsvorsitzender Lindinger bedankte sich „für die großzügige Spende in Namen aller Mitglieder sehr herzlich." Diese Geste zeige deutlich die Verbundenheit Dr. Kestlers mit dem Förderverein und der gesamten Klinik. „Wir werden Ihre Spende wieder zielgerichtet zum Wohle der Klinik und ihrer Patienten verwenden", versicherte er.

Lindinger nutzte die Gelegenheit, um auf aktuelle Projekte des Vereins hinzuweisen, insbesondere den erfolgreich angeschobenen Außenaufzugbau zur Überbrückung der Steigung zum Haupteingang der Klinik. Alle erforderlichen Genehmigungen und Unterlagen liegen dem Architekturbüro vor, so dass nach Gewinnung einer geeigneten Baufirma planmäßig im September dieses Jahres mit den Bauarbeiten begonnen werden könne. Die Ausschreibung dazu läuft noch.

Zur barrierefreien und doch auch optisch ansprechenden Gestaltung der Anbindung des Aufzugs an den Haupteingang werde die Klinikleitung in Abstimmung mit dem Förderverein ein gestalterisches Konzept erarbeiten und umsetzen. Fest eingemauerte Blumenbeete müssen dafür versetzt und neu bepflanzt werden.

Außerdem stehen beim Förderverein auch künftig Ausstellungen renommierter Künstler in den Fluren der Klinik und Informationsabende für die Bevölkerung auf dem Programm, sowie weitere Investitionen in die Patientenfreundlichkeit, die vom Budgetplan nicht abgedeckt wären.