Kreisklinik Bogen
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Neuigkeiten 2019

Von links: Verwaltungsleiter Stefan Fuchs, Roswitha Biechl (Rezeption), Christian Schwarz, Stellvertretender Vorstand Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf, Christa Neidl (Patientenaufnahme), Wilhelm Lindinger (Freunde und Förderer der Klinik Bogen e. V.) danken dem Künstler Toni Stangl für das gespendete Bild (Foto: Elisabeth Landinger).

Bogener Stadtblick für die Patientenaufnahme

Künstler Toni Stangl spendet der Klinik Bogen ein Aquarellgemälde

Eine Ausstellung geht, aber etwas davon bleibt: ein Aquarellgemälde von Toni Stangl hat nach dem Bilderabhängen seinen festen Platz in der Patientenaufnahme der Klinik Bogen gefunden. Dieses hat der Künstler zum Abschluss seiner erfolgreichen Ausstellung der Klinik überreicht. Stellvertretender Vorstand Christian Schwarz, Verwaltungsleiter Stefan Fuchs und Fördervereinsvorsitzender Wilhelm Lindinger bedankten sich bei Toni Stangl für die Bildspende. "Das Motiv hat nicht nur einen räumlichen Bezug zur Klinik sondern trägt auch zur Wohlfühlatmosphäre in der Patientenaufnahme bei", bemerkte Christian Schwarz. Christa Neidl von der Patientenaufnahme und Roswitha Biechl von der Rezeption berichteten, dass sie schon mehrfach auf das Kunstwerk von Patienten angesprochen wurden, die sogleich die Bogener Stadtpfarrkirche St. Florian erkannt hatten. Ein so schöner und vertrauter Anblick gleich zu Beginn des Klinikaufenthalts, vermag es demnach durchaus, bei den Aufnahmeformalitäten zu ein paar persönlichen Worten anzuregen und etwas von der Anspannung und den Unsicherheiten zu nehmen. Der ungewöhnliche Blickwinkel vom Fußweg oberhalb der Bergstraße aus zeigt den Blick über die Dächer der Stadt mit dem markanten Kirchturm, der in der Wahrnehmung oft im Schatten der Wallfahrtskirche auf dem Bogenberg verschwindet – zu Unrecht, wie Toni Stangl findet, denn "der Bogener Stadtplatz hat einiges zu bieten." Einen kleinen Kritikpunkt hat sich der Künstler, wie in vielen seiner Gemälde, auch bei diesem Bildmotiv nicht nehmen lassen, jedoch auch hier nicht anklagend, sondern sich dezent im bläulichen Dunst des Hintergrunds abzeichnend: das Hochhaus auf der Anhöhe, "das eben auch dazugehört", so Stangl.