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"Einfach ein gutes Gefühl, Menschen helfen zu können"

René Hofmeister über den Weg zu seinem Wunschberuf und seine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger

Neuigkeiten 2020

René Hofmeister (links im Bild) mit weiteren Auszubildenden der Klinik Bogen (Foto: Elisabeth Landinger).

René Hofmeister befindet sich derzeit im dritten Ausbildungsjahr als Gesundheits- und Krankenpfleger und absolviert den praktischen Teil seiner Ausbildung an der Klinik Bogen. Die Begeisterung für den Beruf wurde ihm sozusagen von seiner Mutter, die selbst Krankenschwester ist, mit in die Wiege gelegt.

„Ich habe nach der Schule ein freiwilliges soziales Jahr gemacht und mich dann für die Ausbildung entschieden", berichtet René. Dies oder ein Praktikum empfiehlt er auch allen, die sich für den Einstieg in einen Pflegeberuf interessieren. So gab es in der Ausbildung selbst keine Überraschungen mehr für ihn. „Man bekommt kann mit einem längeren Einblick vorab gut herausfinden, ob einem der Beruf wirklich liegt."

Gewisse Eigenschaften sollte man schon mitbringen, gibt der Auszubildende zu bedenken: „Man sollte zuverlässig, ordentlich und gewissenhaft sein und gern mit Menschen arbeiten." Besonders schätzt René, „dass es feste Ansprechpartner gibt, die sich Zeit für die Schüler nehmen und alles genau erklären."

Schrittweise mehr Verantwortung

Schritt für Schritt werden die Auszubildenden an immer verantwortungsvollere Tätigkeiten herangeführt, bis sie im dritten Lehrjahr unter fachlicher Aufsicht auch selbständig am Patienten arbeiten dürfen. Praktisch umgesetzt wird nur, was in der Schule bereits theoretisch durchgenommen wurde. Selbst den Umgang mit kompliziert aussehenden medizinischen Geräten sieht René als „machbar" und berichtet, dass man nach genauer Einweisung in die Bedienung einen „Geräteführerschein" bekommt. Interessant findet er am Pflegeberuf, dass er sehr abwechslungsreich ist: „Schon in der Ausbildung durchläuft man alle Stationen und Fachrichtungen, an Kliniken und auch Seniorenheimen. Außerdem ist jeder Patient anders und man weiß nie, was der nächste Tag bringt." Besonders freut ihn die Dankbarkeit der Patienten: „Es ist einfach immer wieder ein gutes Gefühl, Menschen helfen zu können."