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Stofferl-Gruppe und Förderverein legen nach

Insgesamt 2500 Alltagsmasken fürs Bogener Klinikpersonal genäht - Zeichen der Solidarität

Neuigkeiten 2020

Von links: Christian Schwarz, Stellvertretender Vorstand Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf, Bianca Brunner, Winklinger Stofferl-Gruppe, und Wilhelm Lindinger, 1. Vorsitzender der Freunde und Förderer der Klinik Bogen e. V. (Foto: Elisabeth Landinger).

Da sich so viele Hände für die verschiedenen Arbeitsschritte fanden und genügend Stoff aus dem Privatbereich zusammengekommen war, hat die Winklinger Stofferl-Gruppe auf ihre erste Lieferung von rund 900 Alltagsmasken für das Bogener Klinikpersonal nochmal 1600 Stück draufgelegt, so dass insgesamt stattliche 2500 Alltagsmasken zusammenkamen. Diese überreichte Gruppeninitiatorin Bianca Brunner gemeinsam mit Fördervereinsvorsitzendem Wilhelm Lindinger als Ideengeber am vergangenen Freitag zur allseitigen großen Freude an das Personal der Klinik Bogen. So konnten jedem Mitarbeiter auch noch etliche Wechselgarnituren an Masken zur Verfügung gestellt werden.

„Ein richtiges Gemeinschaftswerk" ist laut Bianca Brunner in Gang gesetzt worden, als die Anfrage der Freunde und Förderer der Klinik Bogen ihre immer größer werdende Gruppe erreicht hatte. „Jeder hat gemacht, was er konnte: schneiden, nähen, bügeln", berichtete sie. Ihre eigene Hofeinfahrt hat sich in den letzten Wochen zu einem regelrechten Umschlagplatz für Stoffe, halbfertige und fertige Masken verwandelt. Als Zeichen der „Wertschätzung" und „Dankeschön" an das Personal seien die Masken gedacht. „Ich wünsche mir einfach nur, dass sie die Anerkennung bekommen, die sie auch verdient haben", merkte die Nähgruppenleitung an.

Viel Mühe steckt in jeder einzelnen Maske

Auch Lindinger sieht die außergewöhnliche Aktion der Winklinger Stofferl-Gruppe als Zeichen der Wertschätzung für die Klinik Bogen und für alle Beschäftigten. „Es ist überwältigend, was wir an positiven Rückmeldungen bekommen", sagte er und betonte, dass dieses Zeichen der Solidarität für das Personal an der Klinik Bogen so wichtig sei.

„Das ist wirklich eine geniale Aktion", freute sich auch Stellvertretender Vorstand Christian Schwarz, „und ich weiß, wie viel Handarbeit und Mühe in jeder einzelnen Maske steckt." Dank Klinikförderverein konnte zusätzlicher Stoff mit weißblauem Rautenmuster passend zur Stadt Bogen als Heimat des Rautenwappens angeschafft und verarbeitet werden. Diese fanden besonders reißenden Absatz.

Mit Logo-Masken Solidarität zeigen

Die Familie Monika Scheuerer hatte obendrein Markerl mit dem Kliniklogo spendiert, die ebenfalls mit angenäht wurden. Hierfür ließen die Klinik- und Vereinsverantwortlichen ebenfalls ihren herzlichen Dank ausrichten. Auch Klinikmitarbeiter aus Bereichen ohne direkten Patientenkontakt werden die Logo-Masken im Alltag tragen und damit ihre Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen an vorderster Front zum Ausdruck bringen.