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1000 Euro für die Palliativversorgung

Straßkirchener Firma lfb engagiert sich für die fachkundige Versorgung Schwerstkranker in freundlichem Ambiente

Palliativ

Von links: Oberarzt Stefan Christl, Verwaltungsleiter Bernhard Fürst, Firmeninhaber Dieter Hantke und Qualitätsmanagerin Ulrike Schäfer (Foto: Elisabeth Landinger).

Die Firma lfb (labor für baustoffprüfungen) aus Straßkirchen hat am Dienstag 1000 Euro an den Palliativmedizinischen Dienst der Klinik Mallersdorf gespendet. Firmeninhaber Dipl.-Ing. Dieter Hantke, selbst gebürtiger Mallersdorfer, und Qualitätsmanagerin Ulrike Schäfer überreichten den Scheck an Verwaltungsleiter Bernhard Fürst und den internistischen Oberarzt Stefan Christl, Palliativmediziner in Weiterbildung. Diese bedankten sich im Namen der Klinik für die großzügige Unterstützung der Arbeit für und mit schwerstkranken Patienten mit begrenzter Lebenserwartung. Oberarzt Christl berichtete über den seit jeher an der Klinik gelebten Palliativgedanken, der seit kurz vor Pandemiebeginn fachlich als eigener Bereich mit interdisziplinärem Team und einem separaten Räumlichkeiten geführt wird. Hierfür stehen drei dank Spenden besonders komfortabel ausgestattete Patientenzimmer mit Übernachtungsmöglichkeit für Angehörige und Aufenthaltsraum zur Verfügung. „Der Palliativmedizinische Dienst verfügt über besondere Weiterbildungen speziell für Palliativpatienten, zum Beispiel Palliative Care Qualifikationen und Aromatherapie", schilderte Christl.

„Ein ganzes Team aus Ärzten, Pflegekräften, Physiotherapie, Sozialdienst, Sozialarbeiterin, geistlichem und psychologischem Beistand kümmert sich nicht nur um Patienten während ihres stationären Aufenthalts, sondern auch um die Organisation der Weiterversorgung zu Hause oder durch kooperierende ambulante Palliativdienste. Unser Ziel ist es, Symptome zu lindern und die Patienten stabilisiert zu entlassen." Verwaltungsleiter Bernhard Fürst zog Bilanz und dankte Dieter Hantke und Ulrike Schäfer: „Mit Ihrer Spende haben wir seit der offiziellen Inbetriebnahme des Palliativbereichs insgesamt 20.000 Euro an Spenden erhalten. Es freut uns besonders, dass wir Wünsche, die für die Palliativversorgung geäußert werden, damit umgehend erfüllen können."