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Langjähriger Einsatz für die Patienten gewürdigt

25jährige Dienstjubiläen und Verabschiedungen in den Ruhestand

Neuigkeiten 2021

Von links: Elke Zschauer, Christian Bräu, Josefine Betzenhauser, Rosalinde Niedermeier, Maria-Sofia Pelger, Silke Steinberger, Bernhard Fürst, Rosemarie Büttner, Robert Betz, Dr. med. Gunnar Krawczak, Josef Laumer, Anna Bäuml, Waltraud Lippert (Foto: Nicole Müller).

Aus den unterschiedlichsten Bereichen der Klinik Mallersdorf stammten die Jubilare und in den Ruhestand verabschiedeten Beschäftigten, die vergangenen Mittwochnachmittag im Rahmen einer kleinen Feierstunde geehrt worden sind. Landrat Josef Laumer, Vorstand Robert Betz und Personalratsvorsitzende Elke Zschauer von den Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf sowie Verwaltungsleiter Bernhard Fürst und Bereichsleiter Christian Bräu von der Klinik Mallersdorf gratulierten hierzu, verbunden mit Dank für das Geleistete und den besten Wünschen für die Zukunft.

25 Jahre im öffentlichen Dienst feierte Chefarzt Dr. med. Gunnar Krawczak von der Urologischen Abteilung. Nach Stationen am Klinikum München-Bogenhausen, Universitätsklinikum Frankfurt am Main, Zentralklinikum Augsburg und an der Chirurgischen Klinik Seefeld hatte Dr. Krawczak vor 20 Jahren als Oberarzt der Urologie seine Tätigkeit in Mallersdorf begonnen. Seit 2012 leitet er als Chefarzt gemeinsam mit Chefarzt Dr. med. Tobias Lindenmeir die Urologische Abteilung in Mallersdorf. Vorstand Robert Betz betonte zudem die Bedeutung der von den Chefärzten betriebenen Urologischen Praxis an der Klinik Mallersdorf: „Diese genießt einen ausgezeichneten Ruf, der bis weit über die Grenzen der näheren Umgebung hinausgeht."

Ebenfalls aus der Urologie, von Station 31, stammt Rosemarie Büttner, die für 25 Jahre an der Klinik Mallersdorf und zugleich im öffentlichen Dienst geehrt wurde. Die in Mallersdorf ausgebildete Gesundheits- und Krankenpflegerin war seit ihrem Eintritt am Haus 1996 in der Chirurgie sowie seit 2004 mit großer Gewissenhaftigkeit in der Urologie tätig.

Als gelernte Köchin kümmert sich Silke Steinberger seit 25 Jahren in kulinarischer Hinsicht für das leibliche Wohl der Mallersdorfer Klinikpatienten. 2007 hatte sie für ein Jahrzehnt lang als Nachfolgerin von Schwester M. Claretta die Küchenleitung inne, um seit Januar 2018 weiterhin als Köchin in Vollzeit für die Verpflegung der Patienten zu sorgen. Ihr gratulierten die Anwesenden zu einem Vierteljahrhundert an der Klinik und damit auch im öffentlichen Dienst.

Aus dem von den Patienten wie auch Mitarbeitern vielfach gelobten Küchenteam feierte auch die Beiköchin Anna Bäuml ihr 25jähriges Jubiläum am Haus und im öffentlichen Dienst. Sie ist ausgebildete Hauswirtschafterin und Meisterin der ländlichen Hauswirtschaft.

Ebenfalls 25 Jahre an der Klinik Mallersdorf und im öffentlichen Dienst vollendete Maria-Sofia Pelger, Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der chirurgischen Station 21, wo sie seit ihrer zweiten Elternzeit wieder in Teilzeit und mit vollem Engagement für die Patienten da ist.

Als gebürtige Mallersdorferin feierte auch Rosalinde Niedermeier ihr 25jähriges Jubiläum an der Klinik und im öffentlichen Dienst. Die ausgebildete Gesundheits- und Krankenpflegerin ist Stationsleitung der Interdisziplinären Notfall-Aufnahme INA. Als sie 1983 ihren Dienst am Haus antrat, war sie zunächst auf der Intensivstation und der internistischen Station 12 eingesetzt. Außerdem vermittelte sie viele Jahre als Praxisanleiterin und Unterrichtsschwester an der damaligen Berufsfachschule für Krankenpflege Mallersdorf ihr wertvolles Wissen an neue Generationen von Pflegekräften weiter.

Die Gesundheits- und Krankenpflegerin Waltraud Lippert von der urologischen Station 31 wurde in den Ruhestand verabschiedet und zu stolzen drei Jahrzehnten an der Klinik Mallersdorf und im öffentlichen Dienst beglückwünscht. Ihr 25jähriges Dienstjubiläum hatte sie bereits 2015.

Zum angehenden Ruhestand, der aufgrund Weiterbeschäftigung auf geringfügiger Basis eigentlich noch gar kein richtiger ist, beglückwünschten die Anwesenden die Gesundheits- und Krankenpflegerin Josefine Betzenhauser von der internistischen Station 12. Ausgebildet in Mallersdorf hatte sie 1977 ihre Tätigkeit am Haus aufgenommen. Ihr 25- und 40jähriges Jubiläum hat sie zwischenzeitlich begangen und verlängert nun ihr Engagement für die Patienten über das 43. Dienstjahr hinaus.

„Eine Zwei vorne dran, für 25 Jahre, und - noch besser - eine Vier für vierzig Jahre ist sehr erfreulich für den Dienstherrn," stellte Vorstand Betz fest. Dies spreche für einen vernünftigen Umgang mit dem Personal. Die bei den Geehrten genannten Eigenschaften der Freundlichkeit, Zuverlässigkeit und Gewissenhaftigkeit seien in der heutigen Zeit sehr wichtig und nicht immer selbstverständlich.