Kreisklinik Mallersdorf
  • Klinik Mallersdorf

    „menschlich und kompetent“

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Menschen wertvollstes Gut der Klinik

Dienstjubiläen und Verabschiedungen an der Klinik Mallersdorf

Ein großes Dankeschön für insgesamt 251 Jahre Engagement zu Gunsten der Menschen gab es am Mittwoch an fünf Jubilare und vier verabschiedete Mitarbeiter der Klinik Mallersdorf. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde würdigten die Versammelten OP-Leiter Stephan Mündl, Carmen Utz von Station 11, Alfons Fritsch vom OP und Elisabeth Pelg von der Rezeption für jeweils 25 Jahre Dienst bei den Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf. 40 Jahre Tätigkeit im öffentlichen Dienst und bei den Kreiskliniken hat Christa Schneider von Station 12 geleistet. In den wohl verdienten Ruhestand verabschiedete die Klinik Monika Murr, Leitung der Station 11, Lydia Wurm von der Rezeption, Monika Wahl von der Verwaltung und Brigitte Büttner vom Reinigungsdienst. Große Anerkennung für das Geleistete zollten Landrat Josef Laumer, die Personalratsvorsitzende der Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf Irene Liebl, Klinikleiter Klaus Achatz, Stellvertretender Verwaltungsleiter Bernhard Fürst, Pflegedienstleitung Maria Sax, Chefärztin Annette Buchert von der Viszeralchirurgie und Chefärztin Dr. med. Claudia Schott von der Gastroenterologie und Rheumatologie gemeinsam mit weiteren Vorgesetzten.

Erfahrung und lange Betriebszugehörigkeit nicht selbstverständlich

„Sie leisten gute Arbeit und dies wird überall geschätzt", bestätigte Landrat Laumer anhand des ihm immer wieder zugetragenen Lobes für die Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf im Rahmen seiner Geburtstagsgratulationen und vorweihnachtlichen Patientenbesuche. „Es ist gut und wichtig, dass es die Kliniken im Landkreis gibt", unterstrich er und nannte als Beispiel seinen Besuch an der Partnerklinik Bogen, wo derzeit der Fährmann und der Traktorfahrer von der gesunkenen Mariaposchinger Donaufähre versorgt werden. Als „besonderen Tag" bezeichnete auch Klinikleiter Klaus Achatz den Anlass, „um hervorragende Arbeit und langjährige Treue zur Klinik zu würdigen." In der Betriebsamkeit des Alltags gebe es für dieses nicht selbstverständliche Engagement viel zu wenig Gelegenheit. Er sprach „herzlichen Dank für das Geleistete" aus sowie alles Gute und Gesundheit für den Ruhestand. Personalratsvorsitzende Irene Liebl schloss sich den Würdigungen und Wünschen an. „Unser wertvollstes Gut sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", betonte sie. „Durch die zunehmende Erfahrung wird dieses Gut von Jahr zu Jahr immer wertvoller, gerade in einer Zeit, in der es schwierig ist, geeignetes Personal zu finden." Chefärztin Annette Buchert stimmte zu: „Gerade im OP sind wir froh, höchst spezialisiertes Personal mit vielen Zusatzfertigkeiten zu haben, denn wir Ärzte können immer nur so gut sein, wie das Personal um uns herum."

Nähe zum Menschen Besonderheit der Klinik

Als „Besonderheit der Klinik Mallersdorf" lobte Chefärztin Dr. med. Claudia Schott „die gute Atmosphäre im Team, die funktionierende Kommunikation und die Nähe zum Menschen". Dazu haben die Jubilare und ausscheidenden Kolleginnen einen großen Beitrag geleistet und dies werden nach einstimmiger Überzeugung die nachfolgenden Verantwortlichen erfolgreich weiterführen. „Die Berufsgruppen brauchen sich gegenseitig", so auch die Erfahrung von Pflegedienstleitung Maria Sax, die ebenfalls Dank und Glückwünsche überbrachte. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gerade in einer Klinik das wichtigste Kapital", fasste Landrat Laumer zusammen, „dies wird in der Diskussion um die Finanzen leider oft übersehen."

Austausch von Erinnerungen

Das gesellige Beisammensein bei Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen nutzten die langjährigen Kolleginnen und Kollegen für einen Rückblick auf gemeinsam Erlebtes. Mit 47 Jahren Betriebszugehörigkeit erinnerte sich Monika Murr, die als erste weltliche Schwester zur Stationsleitung befördert worden war, sogar noch lebhaft an das alte Krankenhaus vor seinem Umzug in den Neubau auf den Krankenhausberg im Jahr 1975. Als gemeinsame Erfahrung bestätigten die Jubilare und angehenden Ruheständler, dass die Patienten besonders dankbar sind für die persönliche Zuwendung und Unterstützung am Haus.