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Neuigkeiten 2016

Chefarzt Thomas Beer mit dem neuen Leitenden Oberarzt der Unfallchirurgie Dr. med. Roland Koch und einem Kniegelenkmodell

Neue Wege in der Unfallchirurgie und Endoprothetik

Klinik Mallersdorf begrüßt Kniespezialisten Dr. Roland Koch als Leitenden Oberarzt

Seit mehreren Jahrzehnten ist die Gelenkchirurgie zentraler Bestandteil des Behandlungsspektrums in Mallersdorf. Die Abteilung für Unfallchirurgie, Endoprothetik und Wechseloperationen unter der Leitung von Chefarzt Thomas Beer hat sich insbesondere auf die großen Körpergelenke Hüfte, Knie und Schulter spezialisiert. Gelenkpatienten finden an der Klinik Mallersdorf alle Rahmenbedingungen: erfahrene Fachärzte, routiniertes Personal, moderne technische Ausstattung mit Computertomographie und Kernspintomographie, eine leistungsfähige Anästhesie, operative Intensivmedizin und stationäre Schmerztherapie sowie ein Physiotherapie- und Rehazentrum von Römerbad unter dem Dach der Klinik.

„Rund ums Knie" - neuer Spezialist für komplexe Behandlungen

Seit Anfang Dezember ergänzt Dr. med. Roland Koch das Team der Unfallchirurgie der Klinik Mallersdorf als neuer Leitender Oberarzt. Der Chirurg, Unfallchirurg und Orthopäde war zuvor 21 Jahre lang in der Unfallchirurgie am Klinikum Donauwörth tätig, davon die letzten zehn Jahre als Chefarzt. Er hat sich dem breiten Feld der Behandlung von Weichteil- und Knochenschäden verschrieben, hierbei insbesondere seinem Spezialgebiet, dem Kniegelenk. Das größte Gelenk des menschlichen Körpers birgt eine Vielzahl an komplexen Verletzungs- und Verschleißrisiken. Für alle Schweregrade und Krankheitsstadien leistet Dr. Koch über individuell abgestimmte gelenkerhaltende und -ersetzende Therapiemöglichkeiten. Zu ersteren zählen beispielsweise Umstellungsoperationen bei O- oder X-Beinen, minimal invasive arthroskopische Gelenkoperationen zur Gelenkspülung oder Knorpelreparatur, sowie die Versorgung von Kreuzbandrissen mittels Kreuzbandplastik. In der Knie-Endoprothetik legt Dr. Koch schon beim erstmaligen Gelenkersatz großen Wert darauf, möglichst viel gesunde Knochensubstanz zu erhalten. Ersetzt wird nur, was tatsächlich nicht mehr zu retten ist. Je nach Schädigung reichen die Versorgungsmöglichkeiten vom einseitigen Oberflächenersatz bis hin zur Knie-TEP, der Totalendoprothese oder Vollprothese. Wenn nicht nur der Bandapparat, sondern auch die Gelenkkapsel und der Muskelapparat beschädigt sind, stehen außerdem achsgeführte Knieprothesen zur Verfügung.

Fit für die Zukunft der Wechselprothetik

Operationen zum Auswechseln künstlicher Gelenken an Hüfte, Knie und Schulter werden in absehbarer Zeit immer häufiger werden. Grund ist die positive Entwicklung und Etablierung der Endoprothetik in den vergangenen Jahrzehnten sowie die gestiegene Lebenserwartung. Daher hat sich die Unfallchirurgie der Klinik Mallersdorf auf die zahlreichen zu erwartenden Prothesenwechseloperationen stark gemacht. Gerüstet sind Chefarzt Thomas Beer und sein Team auch für neue Verfahren. Hierzu zählen der Knochenaufbau mittels sogenanntem „Impaction Grafting", was den Gelenkwechsel erleichtert, und komplexe Wechseloperationen wie der Oberschenkelkomplettersatz, eine kombinierte Hüft- und Knieprothese mit einem gemeinsamen langen Verbindungsschaft. Ziel ist es, für den Prothesenträger die Lebensqualität zu erhalten und die Risiken von Bettlägerigkeit zu vermeiden.

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