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Platz eins für das Gemeinwohl im Landkreis

Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf erhalten Qualitätssiegel der Wirtschaftswoche als „wertvoller Arbeitgeber" – Investition in Unternehmenstreue statt in Abwerbung

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Von links: Verwaltungsleiter Bernhard Fürst, Vorstand Robert Betz, Stellv. Vorstand Christian Schwarz und Personalrätin Carmen Utz mit dem Siegel "Wertvoller Arbeitgeber" (Foto: Elisabeth Landinger).

Eine exklusive Studie des Kölner Analyseinstituts ServiceValue im Auftrag der WirtschaftsWoche hat die wertvollsten Arbeitgeber für das Gemeinwohl ihrer Region ermittelt. Im Landkreis Straubing-Bogen haben die Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf Platz eins erreicht.

Gefragt wurde die Bevölkerung in 106 Landkreisen und 34 kreisfreien Städten in Bayern und Baden-Württemberg zu den wertvollsten Arbeitgebern ihrer Region. Wichtig dabei: Der Arbeitgeber gilt erst dann als wertvoll für eine Region, wenn er nicht nur am Wohl seiner Mitarbeiter interessiert ist, sondern sich um alle Menschen dort kümmert. Das Kommunalunternehmen Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf leistet bereits durch seinen Versorgungsauftrag selbst einen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl. Die Kreiskliniken engagieren sich jedoch auch darüber hinaus dafür, faire Bedingungen in den unentbehrlichen und vielfältigen Klinikberufen des öffentlichen Dienstes zu schaffen.

Nah am Patienten über kurze Wege

Die Klinik Bogen im östlichen und Klinik Mallersdorf im westlichen Landkreis leisten als Akutkrankenhäuser der Versorgungsstufe 1 die medizinische Grund- und Regelversorgung für die Region sowie moderne Schwerpunktmedizin in vielen Fachgebieten. Mit insgesamt 280 Planbetten versorgen die rund 750 Beschäftigten der Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf jährlich etwa 37 000 Patienten ambulant und stationär. Gemeinsam arbeiten sie seit 2008 als Kommunalunternehmen des Landkreises Straubing-Bogen zusammen, eingestellt werden Beschäftigte jedoch mit einem festen Dienstort. Wer sich freiwillig für standortübergreifende Tätigkeiten bereiterklärt, bekommt dies entsprechend honoriert, sei es in Form von Zuschlägen, Fahrtkostenzuschüssen und Anrechnung der Fahrzeit auf die Arbeitszeit.

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www.gesundheitsfairsorger.de

Kontinuität statt Fluktuation fördern

Statt in kurzfristige, fluktuationsfördernde Maßnahmen investieren die Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf lieber in nachhaltige Projekte für eine kontinuierliche Personalentwicklung. So gibt es ein Förderprogramm für den Wiedereinstieg in den erlernten Pflegeberuf mit vertiefter Einarbeitungsphase. Pflegekräfte finden damit auch nach längerer Pause, beispielsweise infolge von Kindererziehung oder Angehörigenpflege, wieder ihren Anschluss an die moderne Pflege, Medizin und Dokumentation.

Belohnt wird außerdem nicht die Wechselwilligkeit fremden Personals sondern die Unternehmenstreue der eigenen Beschäftigten. Daher verzichten die Kreiskliniken bewusst auf Abwerbeprämien. Stattdessen haben sie mit großem Aufwand ein neues Prämiensystem geschaffen, um Personal nach Dauer der Betriebszugehörigkeit zu belohnen. Der Landkreis hat entsprechende Mittel hierfür bereits bewilligt.
Damit Beruf und Privatleben vereinbar bleiben, ermöglichen die Kreiskliniken moderne Arbeitszeitmodelle mit flexibel gestaltbaren Teilzeitbeschäftigungen. Überstundenzuschüsse werden dabei auch bei Teilzeitarbeit gewährt.

Angesichts der körperlichen Belastungen in den Klinikberufen stehen umfangreiche Leistungen der betrieblichen Gesundheitsfürsorge zur Verfügung. So werden beispielsweise Kosten für gesundheitsfördernde Maßnahmen wie Fitnessstudio, Yoga- und Gymnastikkurse anteilig übernommen.

Weitere Informationen: www.gesundheitsfairsorger.de