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"Traut Euch in den Pflegeberuf!"

Eric Ast, Stellvertretender Leiter der Intensivstation, über seinen ganz persönlichen Weg in die Gesundheits- und Krankenpflege

Intensivstation

Stellvertretender Leiter Intensivstation Klinik Mallersdorf (Foto: Elisabeth Landinger).

Die Berufung zur Gesundheits- und Krankenpflege liegt bei Eric Ast und seiner Gattin Nathalie Prager-Ast in der Familie. Beide sind als Gesundheits- und Krankenpfleger an der Klinik Mallersdorf tätig, Eric Ast als stellvertretender Leiter der Intensivstation. Schon als Kind interessierte er sich für medizinische Berufe. Der Auslöser hierfür war bei ihm der tragische Verlust seines Vaters infolge eines Treppensturzes. Zwar hatte er als 11jähriger damals genau richtig reagiert und telefonisch Hilfe angefordert. Der Wunsch jedoch, selbst im Ernstfall aktiv noch mehr tun zu können, hat ihn dazu bewegt, sich für die Pflege zu entscheiden. In einem Praktikum verfestigte sich dieser Berufswunsch und führte ihn durch die dreijährige Ausbildungszeit.

Nach der Abschlussprüfung geht es erst richtig los.

„Mit dem Lernen ist es nicht getan, wenn man die Abschlussprüfung bestanden hat", berichtet er. „Dann geht es erst richtig los mit täglich neuen Herausforderungen und Situationen, neuen Krankheitsbildern, Verfahren und Techniken." Ast arbeitete zunächst ein Jahr auf einer Normalstation an der Uniklinik Leipzig. Dort interessierte er sich aber immer dafür, wie es mit den Patienten weiterging, die man auf die Intensivstation verlegt hat.

Seine Fachweiterbildung hat er daher im Bereich Intensivmedizin und Anästhesie absolviert. „Im Notfall jederzeit handeln zu können und auch unter enormem Stress eine scheinbar ausweglose Situation zum Guten wenden zu können" motivierte ihn dazu. „Die Intensivmedizin entwickelt sich stetig weiter und man lernt auch nach 10 Jahren Berufserfahrung immer noch dazu. Das hält den Geist fit."

Für jeden etwas Passendes

Nicht nur Schulabsolventen, sondern auch Menschen, die in einem anderen erlernten Beruf keine Erfüllung finden, legt Eric Ast die Pflegeausbildung ans Herz: „Traut euch zu, es zu tun! Es gibt so viele verschiedene Teilbereiche, Fachbereiche und Tätigkeiten, dass für jeden etwas dabei ist, das zum Interesse, Charakter und den familiären Umständen passt. „Es gibt nichts Besseres, als nach Hause zu kommen und gewiss zu sein, etwas Gutes getan zu haben". Dieser Gedanke vereint auch das Mitarbeiterteam an der Klinik Mallersdorf. Hier schätzt Eric Ast insbesondere, dass man sich kennt, gut versteht und gegenseitig wertschätzt wie in einer kleinen „großen Familie"