Erste Vorstandssitzung unter neuem Fördervereinsvorsitz
Erhalt der Klinik Bogen und neue Projekte im Fokus - Wartebereich der Notaufnahme modernisiert
Die Vorstandschaft der Freunde und Förderer der Klinik Bogen e. V. hat Anfang Februar erstmals mit Andrea Probst in ihrer neuen Funktion als erste Vorsitzende getagt. Zu ihrem Amtsantritt setzte die Nachfolgerin von Wilhelm Lindinger ganz in dessen Sinne und auch zum Wohle der Menschen in Bogen und dem östlichen Landkreis das Ziel des Vereins in den Fokus: den Erhalt der Klinik Bogen mit Notfallversorgung als zukunftsfähiges, menschliches und kompetentes Haus. Der Klinikförderverein werde sich dafür nach Kräften und mit all seinen Möglichkeiten einsetzen, versicherte Andrea Probst.
Gemeinsam besichtigten die Vorstandsmitglieder den mit Hilfe des Fördervereins modernisierten Wartebereich für die Interdisziplinäre Notaufnahme (INA). Die Umgestaltung inklusive komfortabler Sitzreihen hat der Förderverein mit 6000 Euro bezuschusst. Dadurch wurde der Ersatz für die abgenutzten Stühle ermöglicht und den Patienten und Angehörigen Komfort und Entspannung verschafft. Chefärztin Susanne Konrad und Aleksandar Marcetic, Stellvertretender pflegerischer Leiter der INA, bedankten sich hierfür im Namen des Personals und der Patienten beim Förderverein.
Die Vorstandsmitglieder der Freunde und Förderer (von links) kooptiertes Vorstandsmitglied Franz Xaver Gilch, Aleksandar Marcetic (stellv. pflegerische Leitung INA), 1. Fördervereinsvorsitzende Andrea Probst, Bogens erste Bürgermeisterin, Schriftführer Stefan Fuchs, Chefärztin Susanne Konrad (INA) und 2. Fördervereinsvorsitzender Oliver Grimm bei der Besichtigung des neu gestalteten Wartebereichs der Interdisziplinären Notaufnahme (Foto: Elisabeth Landinger).
Als weitere Projekte nahm sich die Vereinsspitze den Aufenthaltsraum vor, der für die Überbrückung der Zeit von der Entlassung bis zur Abholung ein angenehmes Ambiente bieten soll. Mit ihren Förderprojekten streben die ehrenamtlichen Mitglieder an, den Klinikaufenthalt von der Aufnahme bis zum Abschluss der stationären Behandlung so angenehm wie möglich zu gestalten. Aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden tätigt der Förderverein Investitionen, die vom regulären Budget und Krankenhausfördermitteln nicht abgedeckt wären, aber dem Wohl aller Menschen im Krankenhaus zugutekommen.







