Sallacher Vereine spenden 450 Euro für die Palliativversorgung
Erlös der Einkehr nach der Maiandacht an der Artmannkapelle für guten Zweck überreicht
Den Erlös der diesjährigen Einkehr nach der Maiandacht an der Artmannkapelle der Dorfgemeinschaft Sallach in Höhe von 900 Euro konnte Stadtrat Bastian Hofmeister zusammen mit den Vertretern der Vereine am Dienstagabend je zur Hälfte an den Verwaltungsleiter der Klinik Mallersdorf, Bernhard Fürst, sowie an den Vorsitzenden des Fördervereins der Grund- und Mittelschule Geiselhöring, Bürgermeister Herbert Lichtinger, übergeben. Seit Jahren findet an einem Sonntag im Mai an der Artmannkapelle eine Maiandacht mit anschließender Einkehr zu Kaffee und Kuchen in der Maschinenhalle der Familie Artmann statt. Dabei halfen dieses Jahr viele freiwillige Helfer aus allen örtlichen Vereinen unter Federführung der Pfarrgemeinde mit, dass die zahlreichen Teilnehmer an der Maiandacht nachher bewirtet werden konnten. Dafür hatte Pfarrgemeinderatssprecherin Gertraud Eichinger im Vorfeld viele Kuchenspenderinnen organisiert, um ein reichhaltiges Kuchenbüfett bieten zu können. Außerdem wurden auch erfrischende Getränke mit Brezen angeboten, die bei den hohen Temperaturen an diesem Sonntag ebenfalls reißenden Absatz fanden.
Da alles auf Spendenbasis abgewickelt wurde, kam ein ansehnlicher Betrag von insgesamt 900 Euro in den Spendenkörbchen zusammen.
Die Vertreter der Sallacher Vereine (von links) Martin Quegwer (Feuerwehr), Bastian Hofmeister (SV), Otto Strasser (KSK), Gertraud Eichinger (Pfarrgemeinde), Christian Scherzer (EHC), Cilli Artmann (Familiengemeinschaft Greschl-Artmann) und Franz Winter (Fischerfreunde) überreichen die Spendenschecks an Bernhard Fürst und Bürgermeister Herbert Lichtinger (Foto: Brigitta Wild).
Hoch erfreut dankten Bernhard Fürst und Herbert Lichtinger den Vertretern der Sallacher Vereine für diesen willkommenen Geldsegen, mit dem in ihren Einrichtungen, ob Palliativstation am Klinikum Mallersdorf oder Förderverein der Grund- und Mittelschule, so manche Erleichterung für Patienten und Personal oder für außerunterrichtliche Fördermaßnahmen oder Unternehmungen der Schüler möglich sei.
Text: Otto Strasser









