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Verdiente Klinikmitarbeiter als „Teil des guten Ganzen“ gewürdigt

Dienstjubiläen, Abschiede und erfolgreiche Weiterbildungen

Drei große Dienstjubiläen, davon zwei 25jährige und ein 40jähriges, fünf Verabschiedungen in den Ruhestand und drei erfolgreich absolvierte Weiterbildungen hat es vergangenen Dienstag an der Klinik Mallersdorf zu feiern gegeben. Landrat Josef Laumer, Robert Betz, Vorstand der Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf, Personalratsvorsitzende Elke Zschauer, Verwaltungsleiter Bernhard Fürst und Pflegedienstleiter Andreas Schneider würdigten die Leistung der Geehrten im Rahmen einer kleinen Feierstunde, dankten für die treue Mitarbeit und wünschten den Verabschiedeten alles Gute für den wohlverdienten Ruhestand.

Für stolze 40 Jahre im öffentlichen Dienst und zugleich bei der Klinik Mallersdorf wurde Ingeborg Blümel gefeiert. Als Schierlingerin, aber echtes „Mallersdorfer Klinikoriginal" hat sie bereits in der früheren Pflegeschule vor Ort ihre Ausbildung gemacht und ist heute aus der Urologie und dem OP nicht mehr wegzudenken. „Es hat keinen Tag gegeben, an dem ich nicht gern hier hereingekommen bin", blickte Inge Blümel zurück. 

Neuigkeiten 2023

Von links: Elke Zschauer, Robert Betz, Petra Wirth, Dr. Herbert Betz, Rosemarie Büttner, Andreas Schneider, Verena Utz, Josef Laumer, Christine Sollinger, Carmen Utz, Rosalia Fischer, Ingeborg Blümel, Roswitha Wimmer und Bernhard Fürst (Foto: Elisabeth Landinger).

Christine Sollinger und Cäcilia Knott, beide von der Klinikküche, vollendeten jeweils ein Vierteljahrhundert im öffentlichen Dienst und an der Klinik Mallersdorf. „Das gute Essen ist oft das, was den Leuten noch jahrelang in Erinnerung bleibt", berichtete Landrat Laumer aus persönlichen Begegnungen mit Patienten und dankte „für Ihre Leistung als Teil des guten Ganzen".

Gleich drei „Rosis" verabschiedete die Klinik in den Ruhestand: Rosalia Fischer, Gesundheits- und Krankenpflegerin der chirurgischen Station 21, die seit dem Jahr 2000 an der Klinik Mallersdorf ist, Roswitha Wimmer, Reinigungskraft im OP seit 2015, und Rosemarie Büttner, Gesundheits- und Krankenpflegerin von der chirurgisch-urologischen Station 31, die 1996 an der Klinik angefangen und hier bereits ihre Ausbildung absolviert hat. Ebenso wurde Petra Wirth verabschiedet. Die Gesundheits- und Krankenpflegerin kam 1981 ans Haus, war in der Urologie, Geriatrie zuletzt auf der internistischen Station 11 tätig, viele Jahre auch im Personalrat und als Brandhelferin engagiert. Als Namensvetter des Vorstands Robert Betz, „aber nicht verwandt", wie dieser bestätigt, hat Oberarzt Dr. med. Herbert Betz seit seinem Eintritt 2016 für so manche fehlgeleitete E-Mail im Haus gesorgt. In erster Linie hat er sich aber in nicht gerade einfachen Zeiten einen Namen als erfahrener und hochgeschätzter Facharzt für Anästhesie gemacht und wurde ebenfalls in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Drei Mitarbeiterinnen haben dank berufsbegleitender Weiterbildungen dazu beigetragen, dass die Klinik Mallersdorf weiterhin vollumfänglich und auf dem neuesten Wissensstand für die Bevölkerung einsatzbereit ist. So hat Carmen Utz, Leitung von Station 11 für Innere Medizin, Gastroenterologie und Palliativmedizin, die Weiterbildung für Palliative Care erfolgreich abgeschlossen. Die Gesundheits- und Krankenpflegerin ist seit ihrer Ausbildung 1988 am Haus tätig und viele Jahre im Personalrat engagiert. Ihre Tochter Verena Utz, ebenfalls ausgebildete Gesundheits- und Krankenpflegerin, hat als Jahrgangsbeste das Duale Bachelorstudium für Pflege bei der OTH Regensburg absolviert. Als Leitung der neu geschaffenen Stabsstelle Pflegefachlichkeit und Pflegeentwicklung sorgt sie dafür, dass aktuellste wissenschaftliche Erkenntnisse in die Pflege vor Ort einfließen und fungiert auch als Bindeglied zwischen Klinik, Azubis und neuer Pflegeschule. Die Weiterbildung für Notfallpflege hat Rosalinde Niedermeier erlangt. Die Gesundheits- und Krankenpflegerin ist Stationsleitung der Interdisziplinären Notaufnahme und war einst Schulleitung der Mallersdorfer Pflegeschule.

„Viele von Ihnen sind sogar in Mallersdorf geboren", stellte Vorstand Betz fest. Die lange Mitarbeit spreche dafür, dass man sich hier gut aufgehoben fühlt und sich den richtigen Arbeitsplatz ausgesucht hat. Elke Zschauer schloss sich an: „Danke, dass Sie so lange geblieben sind und die Klinik und vor allem das Team schätzen." Als „Verfechterin von Weiterbildungen" würdigte sie die neuen und wichtigen Qualifikationen. „Es ist Heimat mit Euch und was die Klinik ausmacht, das seid Ihr alle", fasste Andreas Schneider zusammen. Mit Blumen, Urkunden und Präsenten unterstrichen die Laudatoren ihre Dankbarkeit und Anerkennung, bevor man die Feierstunde mit einem Imbiss und Anekdoten aus gemeinsam erlebten Zeiten ausklingen ließ.