Wasserspender für die Klinik und Berufsfachschule
Wasserzweckverband finanziert mit 7000 Euro Trinkwasserspender an der Klinik und Berufsfachschule für Pflege in Mallersdorf-Pfaffenberg
In den vergangenen Wochen sind nach und nach fünf weitere vom Wasserzweckverband Mallersdorf mit je 1000 Euro bezuschusste Trinkwasserspender an der Klinik Mallersdorf in Betrieb gegangen, so dass Patienten, Besucher, Personal und Auszubildende jederzeit und auf allen Etagen kostenfreies Trinkwasser zapfen können. Christian Schwarz, Vorstand der Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf, und Bernhard Fürst, Verwaltungsleiter der Klinik Mallersdorf, dankten hierfür dem Vorsitzenden des Wasserzweckverbandes Karl Wellenhofer und Stellvertretenden Werkleiter Erich Singer, die vor Ort die neuen Spender begutachteten. Dass gerade beim rege frequentierten Wasserspender vor der Interdisziplinären Notaufnahme nur schwerlich eine Lücke für ein gemeinsames Foto zu finden war, zeugte von der guten Akzeptanz der neuen Trinkwasseranlage.
Nachhaltige Lösung
Angesichts der derzeitigen Finanzlage im Krankenhauswesen sind die Klinikverantwortlichen gezwungen, sämtliche Ausgaben auf den Prüfstand zu stellen, darunter auch die Trinkwasserversorgung. Die sieben Spender haben sich trotz der anfänglichen Investitionskosten von insgesamt rund 39000 Euro langfristig als die günstigere Lösung erwiesen. Dies und die Bezuschussung durch den Wasserzweckverband sorgte dafür, dass die Entscheidung für die Umstellung ausfiel. Der Wasserzweckverband Mallersdorf-Pfaffenberg hat für öffentliche Einrichtungen bereits mehrere Wasserspenderanschaffungen mit jeweils 1000 Euro unterstützt. An die Kreisklinik hat der Verband in diesem Zusammenhang nun insgesamt 7000 Euro gespendet, davon im vergangenen Jahr bereits 2000 Euro für Wasserspender an der Kommunalen Berufsfachschule für Pflege in Mallersdorf-Pfaffenberg und im neuen OP der Klinik Mallersdorf.
Beitrag zur Gesundheitsförderung und zum Hitzeschutzkonzept
Die Einstellmöglichkeiten der Wasserspender der Firma Brita aus Neutraubling reichen von gekühlt über ungekühlt bis heiß sowie von still über leicht sprudelnd bis sprudelnd, so dass für jede Vorliebe das Passende aus dem Hahn strömt. Das ansonsten sichtbar kalkhaltige Leitungswasser wird mit Filtertechnik zum klaren und geschmacklich einwandfreien Trinkwasser.
Die Klinikhygiene hat die Spender vor Inbetriebnahme fachkundig kontrolliert und freigegeben. „Die Wasserspender sind auch ein wertvoller Beitrag zur Gesundheitsförderung und zum Hitzeschutzkonzept", betont Hygienefachkraft Nicole Müller. Als gelernte Fachkrankenschwester für Anästhesie- und Intensivpflege weiß sie um die Folgen, wenn besonders ältere Menschen zu wenig trinken und dehydriert ins Krankenhaus gebracht werden müssen.










