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Vom Praktikum zur Führungsverantwortung

Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf fördern Nachwuchsfachkräfte von der ersten Stunde an

Vom Praktikant zur Stations- oder OP-Leitung, vom Famulant zum Oberarzt – an den Kreiskliniken Bogen-Mallersdorf ist all dies dank intensiver fachlicher und finanzieller Förderung der beruflichen Weiterentwicklung durch den Arbeitgeber möglich. Stationsleitung Cathleen Baumgartner und OP-Leiter Christian Martini sind Beispiele dafür, wie man mit Engagement und Offenheit für Neues Chancen wahrnehmen und sich mit Weiterbildung in verantwortungsvolle Positionen einarbeiten kann. Im Folgenden berichten sie über ihren Werdegang.

„Pflegepraktikum so viel interessanter als Studieren."

Neuigkeiten 2022

Cathleen Baumgartner auf Station (aufgenommen von Anna Snegirev)

Frau Baumgartner, was waren Ihre beruflichen Anfänge an der Klinik Bogen?

Cathleen Baumgartner: Vor vielen Jahren habe ich als Fachoberschülerin ein Pflegepraktikum an der Klinik Bogen gemacht und bin dadurch auf den Beruf gekommen. Die Option zu Studieren habe ich daraufhin verworfen, weil das Praktikum einfach so viel interessanter war. Stattdessen machte ich die Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin und kam nach einem Jahr in Amerika als Au-pair zurück nach Deutschland und schließlich wieder nach Bogen. Hier habe ich 2012 auf Station 1.2 angefangen.

Was hat Sie dazu motiviert, sich auch nach der Ausbildung weiterzuentwickeln?

C.B.: Ich habe mich gefragt, wie es wäre, wenn man selbst Änderungen im Stationsalltag umsetzen könnte. Mehr Verantwortung fürs Team und für den Pflegedienstbereich zu übernehmen ist eine Herausforderung, aber auch schön. Die Fachkenntnisse hierfür konnte ich in der Weiterbildung zur pflegerischen Leitung einer Station erwerben und seit 2019 als Stationsleitung der allgemein- und unfallchirurgischen Station 1.2 mit einbringen.

Was gefällt Ihnen daran am besten?

C.B.: Die Weiterbildung hat mir geholfen, Dinge anzupacken, zum Beispiel die Digitalisierung, und Neuerungen wie die Bereichspflege auf Station einzuführen.

Was macht diese Position gerade an der Klinik Bogen so besonders?

C.B.: Hier ist man auch als Leitung nicht rausgenommen aus der Pflege, kann im Stationsalltag nach wie vor selbst mitarbeiten und sein Gespür für die Menschen behalten. Das positive Feedback, die Teamzufriedenheit, der offene Umgang miteinander und Erfolgserlebnisse motivieren mich immer weiterzumachen.

„OTA-Beruf und OP haben viel zu bieten"

Herr Martini, was waren Ihre beruflichen Anfänge an der Klinik Bogen?

Christian Martini: Im Februar 2010 habe ich als Praktikant im OP der Klinik Bogen angefangen und im September 2010 die dreijährige Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten, kurz OTA, begonnen und beendete diese erfolgreich im September 2013.

Was hat Sie dazu motiviert, sich auch nach der Ausbildung weiterzuentwickeln?

C. M.: Nach meiner Ausbildung habe ich festgestellt, dass sowohl der Beruf OTA als auch der Funktionsbereich OP noch viel mehr zu bieten hat. Daher habe ich in den Folgejahren durch Fort- und Weiterbildungen erst den Praxisanleiter und dann den Leitungskurs erfolgreich absolviert. Als Stellvertretung der OP-Leitung bin ich seit 2017 in einer Leitungsposition tätig. Zur OP-Leitung wurde ich im Januar 2020 ernannt.

Neuigkeiten 2022

Christian Martini (li.) im OP (aufgenommen von Daniel Popp).

Was gefällt Ihnen daran am besten?

C. M.: Ich habe große Freude daran, die tägliche Leistung für das Wohl unserer Patienten gemeinsam im Schulterschluss mit dem gesamten Team zu erbringen.

Was macht diese Position gerade an der Klinik so besonders?

C. M.: Als OP-Leitung der Klinik Bogen übernehme ich nicht nur die Verantwortung für mein Team, sondern eine Schlüsselrolle für ein erfolgreiches Gelingen in freundlicher und professioneller Zusammenarbeit mit mehreren interdisziplinären Berufsgruppen.